Behandlungsmethode für Kinder und Jugendliche mit:
» Lernproblemen
» Verhaltensauffälligkeiten
» Konzentrationsschwächen (ADS)
» Hyperaktivität (ADHS)
» Auditive Wahrnehmungsstörungen
» Visuelle Wahrnehmungsstörungen
» Sprachstörungen
» Bewegungsauffälligkeiten
"Wenn die Wahrnehmung gestört ist, treten Probleme auf."
B.S.M. ist die Abkürzung für den englischen Begriff "Brain Stimulating Method" und bedeutet auf Deutsch "Gehirnstimulationsmethode"; sie geht auf Jannie de Jong aus den Niederlanden zurück, die diese Methode entwickelt hat. Die englische Bezeichnung wurde gewählt, weil die Methode auch außerhalb der Niederlande große Bedeutung gefunden hat.
Ausgangspunkt ist, dass Lern- und Verhaltensprobleme durch ein ungenügendes Funktionieren bestimmter Teile des zentralen Nervensystems verursacht werden. Durch gezielte Körperbewegungen können Nervenimpulse hervorgerufen werden, die bestimmte Hirnregionen aktivieren. So können Fehlfunktionen – auch langfristig – korrigiert werden.
Voraussetzungen, die eine optimale Nervenübertragung ermöglichen, wie z.B. eine gut eingestellte Biochemie, spielen hierbei eine große Rolle.
Obwohl es um Gehirn- und Körperfunktionen geht und deshalb primär eine physiologische und keine psychologische Behandlung stattfindet, werden die Lebenssituation und das Umfeld des Kindes besprochen und in die Behandlung mit einbezogen.